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Sam McCoy

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61

Montag, 8. Oktober 2018, 12:17

Leider, lieber Inwestler, übersiehst Du bei Deiner Schlussfolgerung, dass insb. Jackwerth und Gärtner, aber auch Leitl (zunächst als Capitano, dann letzte Saison bis zum ominösen Spiel beim Jahn) den Verein überhaupt aufgebaut bzw. zu dem gemacht haben, was er heute ist. Also lasst endlich dieses blödsinnige „Die da oben müssen alle weg“-Gejammere, das bringt uns net weiter.
Ich denke, Nouri hat die richtigen Schlüsse aus seinen bisherigen Beobachtungen gezogen - jetzt gilt es, diese konsequent in Trainingsarbeit und ggf. auch personelle Maßnahmen in der Mannschaft umzusetzen. Neben den taktischen Umstellungen gefällt mir bsp. die Aufwertung Otavios, der vorher keine echte Chance bekam. Weitere müssen vermutlich folgen. Hierfür braucht der Trainer logischerweise die volle Unterstützung des Sportdirektors sowie des GF Sport - die hat er aber uneingeschränkt!
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62

Montag, 8. Oktober 2018, 14:47

@Sam McCoy, das mit der Sichtachse ist natürlich richtig und nicht zu beanstanden. Das ist Grundwissen und eine Selbstverständlichkeit, darüber brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Theoretisch richtig. Aber in der Praxis muß zwingend auch auf ein gewisses individuelles Können des Ausführenden achtet werden und es in die eigene TW- und Mauer-Planung einbeziehen. Ich betrachte die Ausführung auch aus der Sicht des Strürmers, die man sehen muß, während Du in Deiner Argumentation nur die des TW siehst, nicht aber die des Schützen (mit seiner bereits bekannten Klasse) berücksichtigt. So gesehen ist die Analyse unvollständig und muß ergänzt werden. Genau betrachtet, fehlerhaft.

Übrigens war die Mauer sehr lang, wie es Fire-and-Ice-SE richtig beobachtet hatte, weil sich drei Paderborner reingedrängt hatten. Um die Mauer zu verkürzen, damit der TW etwas sieht, müssen sich die eigenen Spieler die Mauer verkürzen, indem sie sich vor oder hinter die Gegenspieler in solchen Situationen stellen. So haben wir in der Regionalliga, damals immerhin zweitklassig, gegenreagiert. Man könnte hier sogar der Mauerbildung eine gewisse Mitschuld an der Sichtsperre geben.

Es ist auch kein Vorwurf an Knaller, der alle Torschüsse bravorös abgewehr hat, sondern konstruktive Kritik, wie u. U. der Treffer, vielleicht beide, hätten vermieden werden können. Hinweis für die Zukunft aus dem gelernt werden kann. Es gibt ja auch ein Rückspiel.

Derartige "Mauerspielchen" mit Sichterversperrung wurden von Paderborn bestimmt im Training, Beispiel Eishockey, sinnvollerweise geübt. Im Spiel ist das schon ein Indiz auf die wahrscheinliche Flugbahn und Toreck. In der Regel wird der Schütze den kürzesten Flugweg zum Tor wählen, damit, unter Berücksichtigung der Flugzeit und -flugbahn, der TW eine möglichst kurze Reaktionszeit hat. Dass dazu ein geniales Ballgefühl für die Flugbahnberechnung gehört, versteht sich. Das "lange Eck" scheidet meist aus, weil der Ball eine längere Flugzeit hat und zudem seine Flugbahn über den TW führt, der übergreifen kann. Der Torerfolg wird unwahrscheinlicher. Die Ausführung komplizierter.

Der gleiche Schütze trat auch beim 2. Freistoß an. Es mußte mit großer Wahrscheinlichkeit mit gleicher Ausführungstaktik und -technik gerechnet werden. Was auch eintrat. Wer sich darauf nicht einstellt, hat aus der ersten Ausführung nichts gelernt und begeht den gleichen Fehler zum 2ten Mal. Aufgrund der Distanz TW zum Torpfosten war mir klar, dass schafft Knaller nicht, wenn die Ausführung präzise ist. Es sei denn, TW startet auf Verdacht frühzeitig in die Verdachtsecke. Bei Stellung knapp mittig im Tor wäre die Chance 50:50 gewesen.

Vor jedem Spiel werden Videoanalysen gemacht und gemeinsam besprochen. Dafür haben wir auch einen TW-Trainer, der entsprechende Hinweise gibt. Dort sieht man ja auch, welche Variante der Gegner in den Spielen vorher gewählt hatte, wer mit wem sie wie ausgeführt hatte und mit welchem Toreck.

Und: Ich sehe nicht allein den Torwart. Man muß beide Seiten berücksichtigen. Torwart und Schützen. Ich füge die Sichtweise des Schützen dazu. Wird nur der TW gesehen und der Schütze weniger oder gar nicht, hat der TW schlechte Karten.

Meine Erfahrungen, die ich aus der Stürmer-Praxis beziehe und hier erläutere, kann man als "Schmarrn" bezeichnen. Wer das so beurteilt, urteilt überheblich.

63

Montag, 8. Oktober 2018, 14:51

Aber wie man an den Kommentaren im Forum sieht:
Nouri und vor allem der FCI braucht Punkte, sonst verlieren wir unsere Basis (Fans) und dann die 2. Liga.
Bisher gefällt mir gut, wie Nouri an die Sache rangeht. Aber das Resultat (Punkte) stimmt (bisher) nicht.
Wünsche ihm und uns allen, dass die Gelegenheit nach der Länderspielpause gegen die Konkurrenz gegen den Abstieg genutzt wird.
Das 3-5-2 System hat Potential. Hoffe die Spieler schöpfen Ihr Potential aus und "kämpfen und siegen" endlich...

Es ist Zeit zu liefern! Geredet/geschrieben ist genug dazu. ABSTIEGSKAMPF!
Ja, keine Erwartungen oder Forderungen mehr... Bedingungslos alles geben ist gefragt - von allen!
Hoffe wir sind mental stark genug. Bisher konnten wir (ja, auch wir verwöhnten Fans) das nicht zeigen...

PS.: Es sind nicht einzelne Situationen oder Fehler die uns verlieren lassen, sondern der fehlende Wille sich dagegen zu stemmen!

Ach und noch eins: Wir stehen völlig zurecht auf Platz 17. Nicht wegen fehlendem Spielglück, vergebenen Chancen, ... Keine Ausreden mehr. Das fehlende Können muss durch Einsatzwillen kompensiert werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sfc« (8. Oktober 2018, 14:59)


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Montag, 8. Oktober 2018, 15:01

@lieber Investerler, bitte Ruhe bewahren und kühlen Kopf behalten. Da denkt sichs leichter. Emotionen sind falsche Ratgeber.

Die Vereinsführung in Frage zu stellen ist im übrigen das Ergebnis einer falschen Analyse oder auch möglicherweise auf Unkenntnis der Fakten beruht.
Sie berücksichtig nicht, dass, bei entsprechendem Sachverstand, nicht, dass die Mannschaft neu zusammengestellt wurde und immer noch, aufgrund der Trainerwechsel, immer noch nicht ihren Spielrhytmus aufgrund veränderter Taktik und Mannschaftsstruktur, gefunden hat. Wie soll das auch möglich sein, wenn der Trainer auch erst kurz im Amt ist.

Unsere Priorität muß sein, den Fokus ausschließlich auf die Unterstützung der Mannschaft im Stadion zu legen. Mit einer akustisch positiven Stimmung schafft man erst die Stimmung im Stadion, die Mannschaft erwartet und auch braucht, weil die sich positiv auf die Leistung der Mannschaft überträgt. Alles andere kommt von selbst, langsam aber sicher.

Wir müssen aufpassen, die Krise nicht unnötig zu verschärfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schwanzer19« (8. Oktober 2018, 15:15)


Sam McCoy

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Montag, 8. Oktober 2018, 15:07

Ich lege mich nach wiederholtem Videostudium der beiden Freistöße fest: Beide waren für Knaller nicht zu parieren. Die Arbeit in der Mauer von Paderborn war sehr gut, um die Sicht zu (ver-)hindern, da müssen aber unsere Feldspieler in der Mauer dagegen arbeiten, auch die Regeln geben mittlerweile her, dass Du das nicht hinnehmen musst - Thema Cleverness. Wie GS darauf kommt, dass sich Knaller hier zu spät bewegt habe, ist für mich nicht nachvollziehbar. Der Ball war erst spät sichtbar - und auf Verdacht springt man nicht in die Mauerecke und gibt die Torwartecke frei. Der zweite war dermaßen genial getroffen - genauestens ins Kreuzeck der Mauerecke! Dass Knaller überhaupt da noch mit den Fingerspitzen drankommt, zeigt, dass er aufgrund des ersten bereits antizipiert hat und über welche Sprungkraft er verfügt.
Insgesamt kann ich mal wieder manche Spielernoten von GS im DK nicht nachvollziehen. Eine 3,5 für Knaller ist echt ein Witz!
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Montag, 8. Oktober 2018, 15:24

Knaller verdient keine 3,5. Feldtore hat er verhindert - mit tollen Reaktionen.

In wie weit der Spielaufbau, seine unpräzisen und viel zu hohen Abschläge, die nicht zu verwerten waren, bei der Benotung berücksicht sind, kann ich nicht beurteilen.

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Montag, 8. Oktober 2018, 15:25

ich warte immer noch auf eine antwort. ihr sagt, die mannschaft kann noch funktionieren, der trainer ist neu und man muss sich noch finden.

WANN ist das so weit? ihr, die ihr ständig genau das predigt: wie lange soll ich noch warten auf diesen moment? wann hat die mannschaft ihren rhythmus gefunden?

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Montag, 8. Oktober 2018, 15:38

die 3 er Kette muss einstudiert sein, weil sie exrem schwer zu spielen ist, da müssen die Abläufe alle passen.
Der Vorteil mit dieser Variante ist, dass du viel flexibler nach vorne und hinten bist. In der 2 LIga spielen sie fast alle mit 4 er Kette und das hat seinen Grund.

Sollten wir gegen Sandhausen gewinnen und endlich der Knoten platzen kann es ehr schnell gehen.

Es muss einfach gegen Sandhausen ein Sieg her!
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Montag, 8. Oktober 2018, 15:49

Wenn es in den nächsten beiden Spielen gut läuft reicht diese Länderspielpause, wenn es schlecht läuft wird es wohl bis zur Winterpause so weitergehen. Da sind dann mal ein paar Wochen Zeit. Das wichtigste Ziel muss jetzt sein, bis Weihnachten so nah wie möglich an den Nichtabstiegsplätzen dran zu sein oder bereits da zu stehen.

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Montag, 8. Oktober 2018, 17:53

Aber wie man an den Kommentaren im Forum sieht:
Nouri und vor allem der FCI braucht Punkte, sonst verlieren wir unsere Basis (Fans) und dann die 2. Liga.




Ich erwarte bestimmt von keinem "Fan", bei Sturm und Hagel in`s Stadion zu kommen oder den FCI über sein Familienleben zu stellen, aber auf Leute die dem Stadion fernbleiben weil`s grad mal nicht so toll läuft, kann ich persönlich ganz gut verzichten....
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Montag, 8. Oktober 2018, 20:13

Vollkommen d´accord !

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Montag, 8. Oktober 2018, 20:36

@lieber Sam McCoy, Du sagst, Knaller kann beide Tore nicht verhindern.

Das sehe ich genau so.

1. Dort wo er stand, war er zu weit weg vom Pfosten. Der Schütze wurde geradezu eingeladen, dieses Eck zu wählen. Der Vorteil für den
Schützen, er kann die Schärfe des Schusses minimieren und dafür mehr Wert auf Präzison legen, denn der TW braucht mehr Zeit für
den Weg und hat eine kürzere Reaktionszeit.
Ich behaupte deshalb, bei mittiger TW-Stellung wäre der Schütze gezwungen gewesen, schärfer zu schießen. Die Flugbahn wäre durch die höhere Geschwindigkeit eine andere, was meist zu Lasten der Präzision geht.

2. Beim "Mauerbau" hat man sich ins Handwerk pfuschen lassen. Gelegentlich muß man kreativ und rotzfrecht sein. Warum also die Mauer nicht
schon bei 8 Metern aufbauen? Die Gegenspieler stehen dann nicht in der Mauer. Dann geht man langsam aber freundlich zurück, gewinnt
Zeit und stört möglichst die Konzentration des Schützen.

3. Intreressant finde ich folgende Aussage: "Der Ball war erst spät sichtbar - und auf Verdacht springt man nicht in die Mauerecke und gibt die Torwartecke frei". Ich meine, in manchen Situationen ist es richtig, nicht lange nachzudenken, sondern spontan aufgrund von Erfahrungswerten blitzschnell zu reagieren. Oft wird der Mut zum Risiko belohnt. Wenn man aber erst anfängt zu denken, ist der Ball im Tor.

Was unsere Spieler wieder lernen müssen ist:

a) selbst Standards besser ausführen
b) besser auf Standards des Gegner reagieren und
c) weniger Standards, besonders in eigener Strafraumnähe, verursachen.

Ich denke, wir haben uns reichlich ausgetauscht.

Sam McCoy

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Montag, 8. Oktober 2018, 21:06

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Danubius

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Montag, 8. Oktober 2018, 22:24

es ist vollbracht! wir sind letzter!

bin bedient ... X(

Danubius

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Montag, 8. Oktober 2018, 22:29

frage an die mit mehr fußballsachverstand haben als ich: warum gelingt es in duisburg einem neuen trainer gleich etwas zu bewirken und in ingolstadt braucht man zeit?

die haben bisher keinen einzigen sieg holen können und waren noch schlechter drauf als wir. würd mich mal interessieren, weil ich ja keine ahnung habe ...

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Montag, 8. Oktober 2018, 22:44

Zu den Freistößen: Waren in meinen Augen in der Kategorie -> Unhaltbar. Dafür waren die so stark getreten.


So liebe Leute: Wir haben die rote Laterne. Ein paar lose Gedanken:
- Die Leute, die Vier geholt hat, sind grundsätzlich auf dem Papier sehr ordentlich -> Jedoch passen sie MOMENTAN nicht zusammen, als Kollektiv funktioniert überhaupt nichts.
- Leitl wurde zum undenkbarsten Zeitpunkt rausgeworfen.
- Das was uns so stark (damals gemacht hat) waren Hasenhüttl, Linke und Henke! Wieso ging Linke (etwa wegen der ganzen Spezlwirtschaft), Henke, weil ja Leitl
Mijatovic unbedingt wollte (Hust), Hasenhüttl ok, weil er weg wollte. Was ich damit sagen will:
-> Solange, die gewissen Herren, die was zu sagen haben im Verein, bleibt alles so, wie es ist. Neue Trainer werden immer pünktlich zum Herbst geholt :-)
-> FCI braucht Leute, die ne Ahnung von der Materie haben und nicht irgendwelche inkompetenten Dummschwätzer. Sonst gehen uns die Lichter dann doch irgendwann aus
und man vergrault sich noch die allerletzten Zuschauer... X(


PS: Einzig "Gute" ist, wie sich viele Fans nun auch auf FB ggü. diesem Worthülsen-Interview von Vier äußern. Hoffe, es liest jeder mit!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Horizonsz« (8. Oktober 2018, 22:58)


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Montag, 8. Oktober 2018, 22:59

frage an die mit mehr fußballsachverstand haben als ich: warum gelingt es in duisburg einem neuen trainer gleich etwas zu bewirken und in ingolstadt braucht man zeit?

die haben bisher keinen einzigen sieg holen können und waren noch schlechter drauf als wir. würd mich mal interessieren, weil ich ja keine ahnung habe ...



Mann merkt einfach du hast noch nie in deinem Leben selber Fussball gespielt oder? Duisburg mein lieber hat seit 3 Jahren fast das gleiche Team beinander, die sind eingespielt im Gegensatz zu uns, und Fussball kann man nicht so leicht erklären.


Warum Linke ging ist doch bekannt, dass lag sicherlich nicht an der Vereinsführung!

Na und letzter, ist mir egal, die letzten 3 haben jeweils 5 Punkte das heisst alles gar nichts!
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Danubius

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Dienstag, 9. Oktober 2018, 09:22

und ob ich fußball gespielt habe. aus diesem grund finde ich ja witzig, dass mir keine ahnung vorgeworfen wird.

dass wir letzter sind, hat schon etwas zu bedeuten! ziemlich viel sogar! fußball ist auch eine kopfsache, der fall ans ende der tabelle ist ein schlag in die magengrube. während duisburg mit neuem trainer und dem ersten sieg überhaupt (noch dazu beim spitzenreiter) gleich auf den relegstionsplatz springen konnte - das wird neue kräfte freisetzen.

hört mir bitte auf mit dem thema eingespieltheit. die mannschaft kennt sich am 9. spieltag bereits! neben dem schaden, den leitl angerichtet hat, offenbart sich halt auch die charakterlosigkeit mancher spieler, die nicht mehr einsatz ihre leistung bringen wollen, wenn es mal nicht läuft.

ich bleibe dabei, dass der kader eine katastrophe ist. er kostet so viel mehr als manch anderer, aber die spieler sind ihrem wert nicht gerecht geworden. klarer kritikpunkt an den sportchef, der nicht die richtigen leute geholt hat. traurig, was aus unserem fci wurde! wenn wir auch gegen sandhausen und duisburg nicht gewinnen, erwarte ich, dass die verantwortlichen dafür ihren hut nehmen!

im winter dann neuausrichtung beginnen, zehn neue leute kaufen und damit irgendwie den klassenerhalt schaffen. und lieber lass ich hungrige junge Schanzer aus u19 oder u21 ran, als diese lustlosen söldner! die haben bisher nichts gerissen, um die ist es nicht schade.

hauptsache den thalhammer an einen liga-konkurrenten verleihen ...

ALLE RAUS

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Dienstag, 9. Oktober 2018, 09:41

mh Problem ist das Wintertransfers immer sehr schwer sind.....

Warten wir mal die nächsten 2 Spiele ab, vielleicht schaut da die Schanzer Fussballwelt schon wieder anders aus.....

Gegen Sandhausen muss gewonnen werden ohne wenn und aber! Wie ist mir selber noch schleierhaft......
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80

Dienstag, 9. Oktober 2018, 10:37

Ja, der Kopf wird's jetzt entscheiden... Wer jetzt nicht willig ist, bis ans Limit zu gehen, hat im Profifußball nichts verloren. Da bin ich ganz bei Danubius... auch wenn ich viele andere Dinge anders bewerte (Gärtner, Jackwert, ... haben den Verein erst dahingebracht wo er ist...) Da jetzt einen Wechsel zu vollziehen wäre falsch! (wäre auch nach dem ersten 2. Liga-Abstieg falsch gewesen. Die Ausrichtung des FCI ist, langfristig erfolgreich zu sein. Und zweite Liga ist für Ingolstadt bei seiner Fußballhistorie ein Erfolg - das verkennen viele die erst zu Profizeiten zum FCI dazugestoßen sind...)
ABER zurück zur aktuellen Situation:
Selbst bei zwei Siegen in Folge stecken wir noch tief im Keller ! ! ! ...da krieg' selbst ich als Daueroptimist Krämpfe in den Hirnwindungen... Hoffentlich können unsere Mannen diesen Druck ausblenden und von Spiel zu Spiel denken!

Zu den Aussagen "auf "solche Fans" kann ich verzichten"... Dazu nur eins: Jeder Verein braucht Supporter, Leute die sich interessieren und Zuschauer. Für mich sind das alles Fans im weitesten Sinne. Verzichten möchte ich aber auf keine Gruppe im Stadion. Meine Anerkennung gilt den Fans, die für die Stimmung im weiten Rund sorgen. Das ist aber nicht jedermanns Sache. Deswegen fiebern und Leiden die anderen Leute oft genauso mit wie die Ultras...
Was jedoch in der ganzen Fangemeinde in Ingolstadt schlecht ist, ist diese negative Grundhaltung gegenüber Spielern, Trainern, Verantwortlichen, ... Auch DAS ist unser Verein. Auch "DIE" wollen lieber gewinnen. NUR: "DIE" müssen entscheiden - Wir dürfen meckern wenn's dann nicht passt (was deutlich leichter ist). Ja, "DIE" bekommen Geld dafür - wir dürfen zahlen. Das heißt aber nicht, dass "DIE" weniger Leidenschaft haben als wir...