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Berni74

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41

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 10:49

Mit dem hämischen Applaus und frühzeitigen rummosern muss ich dir recht geben. Als z.B. der Ananou ein paarmal den gut positionierten Pledl nicht angespielt hat, wurde lautstark auf den jungen Kerl eingeschimpft von den Rängen und als er ihn dann anspielte wurde hämisch applaudiert. Das war zum fremdschämen. Ich hab dann zu den Leuten um mich herum gesagt dass das kontraproduktiv ist, vorallem bei so einem jungen Spieler. So wird er noch nervöser und verliert noch mehr an Selbstvertrauen. Echt peinlich manche Menschen.

Sam McCoy

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42

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 11:26

Tja - leider nehmen sich da das Leistungsniveau von Publikum und Spielern bei uns nicht viel. Ich bin da bei Kutsche, der sagt, ihm geht das Gerede von unserer Qualität im Kader auf den Sack. Ich bin der Überzeugung, dass das Potential bei den Spielern vorhanden ist. Aber bevor Du das abrufen kannst, muss sich jeder Einzelne den Arsch bis zum Umfallen aufreißen und für das Team kämpfen. Solange die Einstellung bei Manchen - gerade den Arrivierten- da ist: ich/wir sind eigentlich zu gut für die Liga, geht nix voran!
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Danubius

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43

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 12:43

Tja - leider nehmen sich da das Leistungsniveau von Publikum und Spielern bei uns nicht viel. Ich bin da bei Kutsche, der sagt, ihm geht das Gerede von unserer Qualität im Kader auf den Sack. Ich bin der Überzeugung, dass das Potential bei den Spielern vorhanden ist. Aber bevor Du das abrufen kannst, muss sich jeder Einzelne den Arsch bis zum Umfallen aufreißen und für das Team kämpfen. Solange die Einstellung bei Manchen - gerade den Arrivierten- da ist: ich/wir sind eigentlich zu gut für die Liga, geht nix voran!


ich stimme dir zu, wenn du sagst, dass die sich den arsch aufreißen müssen!

die frage nach der qualität ist das eine, ich finde, man sollte auch die frage nach der mentalität stellen. die gurkentruppe vom turnvater hat deutlich geringere qualität als wir - und wo stehen die? was zeigen die auf dem platz?

selbst wenn wir keine qualität hätten, sollten sich die spieler wenigstens den arsch aufreißen! aber das sehe ich leider auch nicht ... eigentlich unfassbar!

der eine oder andere im kader, der meint, er wäre was besseres, weil er den einen oder anderen euro mehr verdient als anderswo, sollte schnellstmöglich auf den boden der tatsachen zurückgebracht werden. hier ist der trainer in der pflicht!

  • »Schwanzer19« ist männlich

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44

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 17:57

Kutsche? Interessant.

Was würde einer von uns denken, wäre er auf dem Feld, und derjenige, der gerade eingewechselt wurde, schnappt sich frech den Ball für den Elfer? Oder was denkt der, der bestimmt war?
Ehrlich, was würdet ihr denken? Natürlich auf dem Feld erst einmal schweigen. Aber danach, mehr oder weniger offen, z. B. im Gespräch mit Kollegen, sich Luft machen. Wie reagiert der Trainer auf solche Situationen in der Mannschaftsbesprechung?

Dann das Intervieuw im DK, wo nochmal alle in die Pfanne gehauen werden. Ist doch toll, oder? Das fördert doch die Kameradschaft in der Mannschaft, oder nicht? Ob ein solcher Auftritt berechtigt, geplant war oder nicht, lassen wir mal offen.

Dann liest man, zwischen den Zeilen, dass der Einsatz nicht stimmt und vieles mehr. Das sind Hinweise auf Unzufriedenheit und Gruppenbildung in der Mannschaft. Solches sollte eigentlich intern besprochen und gelöst werden, nicht öffentlich. So heizt man die Stimmung in der Umgebung noch weiter auf. Nicht vorhandene Risse werden geschaffen bzw. schon vorhandene weiter vertieft.

Ob Kutschke sich damit selbst einen Gefallen tut? Tut er auch der Mannschaft einen Gefallen? Nützt das dem Verein?
Derartiges ist Hinweis auf Dishamonie, jedenfalls sieht es so aus.

Die andere Frage, die sich auch die Kameraden stellen, ist die, was erlaubt er sich? Was bringt er auf dem Feld? Mandelt sich aber in der Presse künstlich auf. Ich versuche mich nur, in die Köpfe der Spieler zu versetzen. Die sagen es Kutsche nicht offen. Die Antwort folgt auf dem Platz. Da wird der Ball so zugespielt, dass Kutschke schlecht aussieht oder er wird einfach übergangen.

Alle Spieler sind Angestellte des Vereins. Maßregelungen in der Öffenlichkeit über Mitangestellte sollten nicht Mitspieler, sondern Vorgesetzte tun. Wenn überhaupt, dann sparsam.

Ich finde öffentliche Angriffe problematisch, gerade dann, wenn es nicht läuft. Was meint ihr?

FC is cool

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45

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 18:16

Schwanzer uneingeschränkte Zustimmung. Kritik von Spieler zu Spieler öffentlich das geht garnicht.

  • »gs_tolga« ist männlich

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46

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 20:40

Wenn er recht hat kann er es von mir aus ansprechen. Wegen dieser "wir haben uns alle lieb" Mentalität stehen wir grad da wo wir sind...
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  • »Schwanzer19« ist männlich

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47

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 22:03

@gs_tolga, kann Dir leider nicht zustimmen. Das gar nichts mit "Wir haben uns lieb" zu tun.

Wenn Du als Arbeitnehmer Dich öffentlich über Deine Arbeitskollegen negativ äußern würdest, was wäre die Folge? Mit Sicherheit würde das als unternehmensschädliches Verhalten in der Öffentlichkeit vom Arbeitgeber, das mit Recht, geahndet werden. Im Wiederholungsfall Kündigung.

Stell Dir vor, jeder, der bei Audi arbeitet, äußert sich in der Presse, egal zu welchem Thema und das negativ.

Ich jedenfalls bin für eine klare Linie. Nur so läßt sich ein Unternehmen, in diesem der Verein, führen, ohne Imageschaden in der Öffentlichkeit.

Dort, wo wir gerade stehen, hat etwas mit Führungsdefiziten zu tun. Mentalität läßt sich beeinflussen, steuern.

Berni74

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48

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 22:07

Zum Spiel sage ich jetzt auch nichts mehr. Aber noch zwei Dinge. Neben der Mannschaft sollten sich aber auch mal ein paar Zuschauer Gedanken machen.
Wir spielen keine zwei Minuten und schon fangen die ersten an jede Aktion negativ zu kommentieren und rumzumosern. Ich frage mich immer, ob die sich freuen uns verlieren zu sehen. Geschweige denn die Lautstärke der Dauerberieselung. Macht mich fast noch aggressiver wie das Spiel. Nicht falsch verstehen. Die ersten 30 Minuten waren unterirdisch. Aber da merkte man schon, was im Fußball der Kopf ausmacht. Union mir breiter Brust spielt gegen eine Mannschaft ohne Selbstvertrauen. Wer selber schon gespielt hat, weiß wieviel dies ausmacht. Im Spiel dann noch die Mannschaft mit hämischen Applaus niederzumachen wird nichts bringen. Dann können wir auch gleich freiwillig absteigen. Dies hätte das Publikum verdient.
In der Mannschaft muss Nouri jetzt die faulen Äpfel aussortieren. Ich habe das Gefühl, dass SL mit seiner Art Sachen zugelassen hat, die der Mannschaft nicht gutgetan hat. Um dies rauszubekommen muss er knallhart Entscheidungen treffen und die dann auch durchziehen. Und wenn wir uns dazu von Spielern trennen zum Winter trennen müssen. Aber da wird er Zeit brauchen.

Die faulen Äpfel in der Mannschaft die du meinst, sollten mittlerweile alle kennen. Da gibt es Spieler die sowas von charakterlos sind, da merkt man dass die nur auf Kohle aus sind. In der Vorbereitung anstrengen weil ja evtl doch ein anderer "Club" anklopfen könnte und wenn das nix wird lass ich mich einfach wieder am A... lecken.

ManuFCI

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49

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 23:18

Also grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass ein Spieler seine Kollegen nicht öffentlich so kritisieren sollte, aber er hat vollkommen recht.

Ich denke, dass war jetzt auch etwas was sich bei ihm im Laufe eines Jahres angestaut hat. Es lief für Ihn sportlich schlecht, was vorallem an seinen Mitspielern und für ihn falschem System von Leitl lag. Außerdem ist er ein Spieler mit viel Mentalität und Wille und musste regelmäßig die "jeder für sich allein"-Einstellung seiner Kollegen von der Bank mit anschauen.

Ich finde es gut, dass Matip da in seinem DK Interview Feuer raus genommen hat und gesagt hat, dass er es nicht so schlimm findet da es Kutsche auch intern angesprochen hat.

  • »gs_tolga« ist männlich

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50

Freitag, 5. Oktober 2018, 07:57

@gs_tolga, kann Dir leider nicht zustimmen. Das gar nichts mit "Wir haben uns lieb" zu tun.

Wenn Du als Arbeitnehmer Dich öffentlich über Deine Arbeitskollegen negativ äußern würdest, was wäre die Folge? Mit Sicherheit würde das als unternehmensschädliches Verhalten in der Öffentlichkeit vom Arbeitgeber, das mit Recht, geahndet werden. Im Wiederholungsfall Kündigung.

Stell Dir vor, jeder, der bei Audi arbeitet, äußert sich in der Presse, egal zu welchem Thema und das negativ.

Ich jedenfalls bin für eine klare Linie. Nur so läßt sich ein Unternehmen, in diesem der Verein, führen, ohne Imageschaden in der Öffentlichkeit.

Dort, wo wir gerade stehen, hat etwas mit Führungsdefiziten zu tun. Mentalität läßt sich beeinflussen, steuern.


Ich sehe einen großen Unterschied, zwischen einem Arbeitnehmer als Fußballprofi in der 2.Liga und einem Angestellten in einem x-beliebigem Unternehmen. Wenn ich mich öffentlich negativ äußere, dass würde keinen Interessen im Gegensatz zu Kutschke. Er ist jetzt nicht der Erste in der Branche, der sowas gemacht hat. Aber egal, wir sollten das nicht so vertiefen. Meinungsverschiedenheiten gibts immer ;-)
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  • »Fire-and-Ice-SE« ist männlich

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51

Freitag, 5. Oktober 2018, 09:26

gs_tolga@ ich bin da komplett bei dir!

Wir reden hier über FussballPROFIS die Millionen verdienen! Des was die in einem Jahr verdienen sehn manche ihr ganzes Leben lang nicht.
Es gibt Leute die buckeln 6 Tage die Woche auf dem Bau und stecken ihr erarbeitetes Geld in Eintrittskarten und sonstiges.
Und dann darf ich auf der Tribüne nicht meckern??

Diese Spieler sind dafür Verantwortlich wo der Verein am Ende der Saison steht. Und wenn die 3 Liga ruft, interessiert das 80% dieser Herren nicht, weil sie den Verein einfach wechseln! Und der Fan? Der was meckerte weil sich keiner von denen den A..... aufgerissen hat? Wechselt der auch? NEIN! Der geht mit in die 3 Liga!!

Möchte mal wissen ob einer nicht die Schnau..... voll hat wenn er in den Zoo geht, und der Löwe 90min nur im Kreis läuft. Nur ein Beispiel.


Promis die es nicht aushalten Öffentlich kritisiert zu werden, sollten ein anderen Beruf suchen!

  • »Schwanzer19« ist männlich

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52

Freitag, 5. Oktober 2018, 14:12

Fire-and-Ice-SE ist komplett bei gs_tolga und damit komplett daneben. Der Verdienst und die Höhe spielen in diesem Zusammenang keine Rolle.

Ein Fußballprofi ist Angestellter seines Vereins, zahlt Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.
Ein X-Mitarbeiter ist Angestellter seines Unternehmens, zahlt Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.
Beide haben gegenüber ihrem Unternehmen Rechte und Pflichten, jeweil im Vertrag festgehalten. Darüber hinaus gibt es einschlägige Gesetze.
Umgekehrt der Verein umgekehrt.
Juristisch sehe ich da keinen Unterschied und auf eine Neiddebatte lasse ich mich nicht ein. Wer mir das nicht glaubt, soll seinen eigenen Arbeits-Vertrag mal diesbezügl. unter die Lupe nehmen.

Ich zitiere Fire-and-Ice-SE: "Promis die es nicht aushalten Öffentlich kritisiert zu werden, sollten ein anderen Beruf suchen!"

Natürlich spricht nichts gegen eine öffentliche Kritik. Doch sollte die Kritik sachlich und konstruktiv ein und sich an bestimmte Umgangsregeln halten.
Manches, was sonst zu lesen ist, ist unter der berühmten Gürtellinie. Kritik ist dann nützlich, sonst ist sie schädlich.
Zum Beruf suchen: Er wechselt den Verein, ganz einfach. Und was erleben wir inzwischen, dass die Leistungen woanders explodieren.

Was nicht übersehen werden darf, ist, dass wir es mit Menschen zu tun haben. Es besteht schon nicht selten der Eindruck, Fußballspieler sind Fußabstreifer für all den Ärger, den mancher Kritiker loswerden will. Damit bin ich voll bei Berni74.

Ich erinnere mich sinngemäß an eine Aussage von Uli Höness, der vor Jahren gesagt hat, ohne Spielernamen zu nennen, weil deren Leistung auf dem Platz und die Äußerungen in der Öffentlichkeit nicht übereinstimmten, dass diese nicht vergessen sollten, dass sie Arbeitnehmer beim FCB sind und bei ihm seine Brötchen verdienen und das nicht vergessen sollten.

Aus diesem Grunde bin auch nicht mit der Aussage von Matip einverstanden, der absolut damit einverstanden ist, dass solche Kritik in der Öffentlichkeit getan wird. Diese Art von Druck wirkt oft wie ein Bummerang. Warten wir ab. Genau diese Art von Äußerungen ist es, der in den Köpfen von Spielern sich festsetzt und vom eigentlichen Ziel, sich allein und ausschließlich auf den Fußball zu konzentrieren, ablenkt bzw. stört.

Wie gesagt, ich bin nicht gegen kritische Äußerungen von Spielern über ein Spiel nach einem Spiel. Das gehört dazu andererseit sind Spieler intelligent genug, um auch zwischen den Zeilen lesen zu können, was und wer gemeint ist. Spieler sind unheimlich sensibel, wenn es um persönliche pauschale Kritik geht. Und sie achten peinlich darauf, wer was sagt, wann und zu wem.

Fußball ist ein Teamspiel, in dem einer auf den anderen angewiesen ist. Man gewinnt zusammen, man verliert zusammen.

Applaus und Anfeuerungen im Stadion sind wie Öl für die Motivation und den Einsatz eines Spielers und der ganzen Mannschaft. Um den Unterschied ganz krass zu verdeutlichen: Ein Fußballlspiel in einem vollen Stadion - oder in einem leeren Stadion - was stimuliert mehr? Darüber sollten auch hier einige nachdenken. Die Zuschauer im Stadion auch.
Fußballspieler sind vergleichbar mit Künstern. Der Künstler lebt vom Applaus und der Fußballer genaus. Basta.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Schwanzer19« (5. Oktober 2018, 14:38)


  • »Fire-and-Ice-SE« ist männlich

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53

Freitag, 5. Oktober 2018, 15:03

Schwanzer19@

Hier ist gar nicht die rede von einer Neiddebatte. Wenn es so wäre würde ich diesen Sport nicht unterstützen.

Und es spielt sehr wohl eine Rolle ob einer Millionen oder nicht verdient. Lass mal die Beträge weg.
Frag mal dein Nachbar mit Frau und 2 Kinder was er macht wenn er von seinem Arbeitgeber gekündigt wird.

Ich als Fan und normal Verdiener unterstütze das ganze hier ja, also kann ich auch verlangen das sich diese Leute reinhängen und alles dafür tun das es nicht Bergab geht!





Aber du hast deine Sichtweise und ich meine.