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Flugschanze

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  • »Flugschanze« ist männlich

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21

Montag, 12. Februar 2018, 18:41

Alles Absicht:

- Wir werden Tabellendritter und spielen in der Relegation gegen den.......

- HSV und gewinnen die Relegation

- dadurch werden wir unsterblich in die Geschichtsbücher des deutschen Fußballs eingehen: Der kleine FCI der den unabsteigbaren HSV in die 2. Liga schickt AAE AAE AAE
EIns haben wir ja gemeinsam mit dem HSV: DIe Offensiven sind beide nicht erstligareif

  • »Schwanzer19« ist männlich

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22

Montag, 12. Februar 2018, 19:29

Ergänzung zu Uns UWE:

Er schreibt u. a.: "Erneut zeigen sich die Mängel die schon die ganze Saison erkennbar sind. Wir rennen, wir kämpfen, aber wir haben kein Tempo im Spiel. Von hinten dauert der Spielaufbau zu lange. Die beiden Außenverteidiger Levels und Gauß sind solide, aber nicht mehr. Leczano bleibt unter seien Möglichkeiten und hat zudem die Fallsucht. Und besonders negativ finde ich, dass wir bei Standards keine Gefahr ausstrahlen. In der Aufstiegssaison haben wir viele Tore nach Standards erzielt. Dies wäre bei derartig defensiv agierenden Mannschaften wie Aue ein probates Mittel."

Das sind für mich die Kernaussagen zum Spiel unserer Mannschaft.
1. Es fehlt das Tempo im Umschaltspiel. Ohne Tempo kann man keine Mannschaft auskontern.
2. Um dem Nebenmann den Ball in die Schnittstelle zu spielen, fehlt das individuelle Können für ein Dribbling und den Pass in die Schnittstelle
3. Um Tempo beim Kontern zu haben, brauchst du schnelle in Abwehr und Sturm. Haben wir nicht. Warum?
4. Weil unsere Mannschaft in die Jahre gekommen ist. Deshalb:
5. Sie muß schrittweise rechtzeitig verjüngt werden.

fci-fan 98:
"Thalhammer kann mal ein Guter werden, ich sehe ihn allerdings jetzt - im Gegensatz zu anderen - noch nicht auf Zweitliganiveau. Ihm verspringen unglaublich viele Bälle und in seinen Unschaltaktionen ist er oft noch zu langsam. Aber keine Frage, das kann sich alles noch entwickeln."

Sehe ich ähnlich. Er muß vor allem am Tempo arbeiten. Überblick hat er und eine gute Ausbildung. Möglichkerweise ist er einer, der klug im Mittelfeld die Weichen stellen könnte, da braucht er keinen Höchst-Speed.

  • »Altschanzer« ist männlich
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23

Montag, 12. Februar 2018, 19:47

Das Spiel war wieder mal frustrierend. Mit diesem langsamen, ungenauen und quasi nicht ein einziges Mal ernsthaft aufs Tor schießenden Sturm ist kein Blumentopf zu gewinnen.
Leczano ist eine Klasse schlechter als er es in der Bundesliga war. Kittel und Pledl sind wieder in ein Formief gefallen. Bei Hartmann (den mögen wir alle) reicht es halt einfach nicht mehr.
Es ist wirklich jammerschade wie und wo wir alles Punkte liegen lassen. Gegen Aue insgesamt nur 1 Punkt, gegen den Jahn 0 Punkte.
Es wäre heuer so einfach wie nie (gewesen), zumindest Dritter zu werden. So wie es aktuell aussieht braucht man höchstens 55 Punkte, vielleicht sogar noch weniger.
Mittlerweile glaube ich, dass es Jahn Regensburg eher schafft wie wir. Das ist dann wirklich die Blamage für unseren (so sagt man) besten Zweitligakader.

  • »Schwanzer19« ist männlich

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24

Montag, 12. Februar 2018, 19:57

Etwas zu den Zahlen des Spiels, entnommen dem DK.

Wenn ich mir die Zweikampquote anschaue, dann lese ich da Aue 53 % und FCI 47. Daraus ist zu lesen, dass Aue die meisten Zweikämpfe gewonnen hat. Merkt man als Spieler, dass der andere im Zweikampf besser ist, geht man dem Zweikampf aus dem Weg. Wenn man aber den Zweikämpfen, also dem Spiel 1 gegen 1 aus dem Weg geht und keinen Gegenspieler ausspielt, schafft man auch kein Überzahlspiel und auch keinen Raum für den tödlichen Pass oder erfolgreichen Torschuß. Es wird mehr aus der Ferne geschossen. So erklärt sich auch die Torschußquote FCI von 19 gegen 8 von AUE.

Die Ballbesitzquote von 62 FCI zu AUE 38 % bestätigt meine Annahme deshalb, weil man außenherum spielt, also weder über schnelle Flügelzangen noch den schnellen Paß in die Tiefe spielt. Eine tief gestaffelte Abwehr muß man außeinanderziehen und dünner macher - geht eben nur über die Flügel und schnelle Leute. Da Costa oder Haderjonaj waren solche, die Flanken konnten. Bei uns kommen keine präzisen Flanken, nicht einmal beim Freistoß.

Wir haben vieles richtig gemacht, aber es fehlte der Mut zum Risiko im Straftraum und zum schnellen Abschluß.

Wünschen würde ich mir auch, dass der Ball schärfer, also schneller gespielt werden würde. Der Ball ist immer schneller als der schnellste Mann. Also muß der Ball zwischen den eigenen Leuten schneller zirkulieren. Tut er nicht. Meine Vorstellung wäre, jeder strebt einen maximal 2 Ballkontakte an, dann muß er abspielen. Das zwingt den Mitspieler, sich rechtzeitig freizustellen und den Ballführenden zum schnelleren Schauen und Vorausdenken. Im Training müssen die Laufwege abgesprochen und die Raumaufteilung optimiert werden.

Schauen wir uns z. B. Matip an. Das will ich nicht als Kritik verstanden wissen. Er führte in diesem Spiel den Ball mit etwa 8 Kontakten, bis er ihn endlich anspielte. Bis dahin steht die Abwehr längst und die Räume werden eng.

Unsere Spieler liefen 6 km mehr als der Gegner. Das ist Quantität aber nicht Qualität. Der Gegner lief weniger, mit Absicht, und erreichte das gleiche Ergebnis. Kein Wunder dass wir alle, gemeinsam mit unserer Mannschaft, enttäuscht waren und sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schwanzer19« (12. Februar 2018, 20:03)


25

Dienstag, 13. Februar 2018, 09:34

Etwas zu den Zahlen des Spiels, entnommen dem DK.

Wenn ich mir die Zweikampquote anschaue, dann lese ich da Aue 53 % und FCI 47. Daraus ist zu lesen, dass Aue die meisten Zweikämpfe gewonnen hat. Merkt man als Spieler, dass der andere im Zweikampf besser ist, geht man dem Zweikampf aus dem Weg. Wenn man aber den Zweikämpfen, also dem Spiel 1 gegen 1 aus dem Weg geht und keinen Gegenspieler ausspielt, schafft man auch kein Überzahlspiel und auch keinen Raum für den tödlichen Pass oder erfolgreichen Torschuß. Es wird mehr aus der Ferne geschossen. So erklärt sich auch die Torschußquote FCI von 19 gegen 8 von AUE.

Unsere Spieler liefen 6 km mehr als der Gegner. Das ist Quantität aber nicht Qualität. Der Gegner lief weniger, mit Absicht, und erreichte das gleiche Ergebnis. Kein Wunder dass wir alle, gemeinsam mit unserer Mannschaft, enttäuscht waren und sind.



Diese Meinung kann ich nur zum Teil teilen. Jeder der schon mal Fußball gespielt hat weiß, dass ein defensiver Zweikampf leichter zu gewinnen ist als ein offensiver. Gewinn eines defensiven Zweikampfs kann auch heißen, den Ball einfach auf die Tribühne jagen... Offensiv gewonnener Zweikampf hießt: Im Ballbesitz bleiben...
Wenn Du jetzt sagts, dass Aue prozentual mehr offensive Zweikämpfe gewonnen hat als wir, dann gebe ich Dir recht.
Ansonsten sind solche Zweikampf-/Ballbesitzstatistiken von 40:60 und 60:40 oft zu lesen, da die Mannschaft die mehr Ballbesitz hat mehr offensive Zweikämpfe führt und die Mannschaft mit weniger Ballbesitz mehr defensive Zweikämpfe.
Da defansive Zweikämpfe leichter zu gewinnen sind, ...
Also nur logisch. Sagt nichts über den Einsatz einer Mannschaft aus. Außer, dass es ein destruktiver Gegner erfolgreich verstanden hat, ein "Fußballspielen" zu verhindern... Glückwunsch an den FC Destruktiv Aue...
So ist halt Fußball. Wir sind aber auch nicht gut/genau genug, um so einen destruktiven Gegner zu zerlegen... Müssen wir so akzeptieren und für nächste Saison ändern (Personal).

  • »Schanzer79« ist männlich

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26

Dienstag, 13. Februar 2018, 11:52

Eines will ich auch noch sagen:

Schaut euch bitte mal Düsseldorf und den Club an! Und was fällt auf?

Die spielen genau so einen Mist zusammen wie wir! ::-;
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27

Dienstag, 13. Februar 2018, 12:25

Jep.
2te Liga ist nie schön anzuschauen. Da gibt's zu viele Vereine mit Existenzangst. Die wollen nur verhindern.
Schön kann man in Liga 1 spielen (oder eben dann selber verhindern - wie unter Hasi - was auch richtig war damals im ersten Jahr)- in Liga 2 muss man "nur" erfolgreicher spielen als die anderen, die es auch nicht besser können...

Also, scheiß auf schön (zumindest für diese Saison) und einfach zusehen, dass über die Standards mal ein paar Törchen fallen. Das muss der Fokus sein. Nur so knackt man solche "Fussballverhinderer"...
ABER: Wo ist unsere Gafahr bei eigenen Standards (außer aus elf Metern)???

  • »Schanzer79« ist männlich

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28

Dienstag, 13. Februar 2018, 12:54

Ich hoffe das Ebert jetzt ganz schnell die 90 Minuten gehen kann, für mich einer der vielleicht für mehr Gefahr bei den Standarts Sorgen kann ( weniger geht ja nicht ).......
Signatur von »Schanzer79« "Schanzer ein Leben lang!"

Uns Uwe

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29

Dienstag, 13. Februar 2018, 16:34

Für mich war Thalhammer stärker als Morales und Träsch. Leider traf die Auswechslung ihn und nicht Morales. Bei dieser Bewertung schließe ich mich Gottfried Sterner vom DK an!
Signatur von »Uns Uwe« Spielt man hier der HSV

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30

Dienstag, 13. Februar 2018, 18:21

Uns Uwe,

ich verstehe die Auswechslung als eine vorsorgliche kräfteschonene Maßnahme. Das ist deshalb vernünftig, weil sonst die Gefahr besteht, den jungen Spieler zu verheizen. Dosierter Einsatz ist vernünftig und längerfristig sowohl für den Spieler als auch für den Verein erfolgversprechender.

Träsch hatte keinen guten Tag. Er wurde offensichtlich für das Spiel, nach einer Problematik die ich nicht kenne, dringend benötigt. Damit hat man niemand einen Gefallen getan.

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31

Dienstag, 13. Februar 2018, 18:53

sfc,

natürllich ist es leichter, sich hinten reinzustellen und auf Fehler des Gegners zu warten. AUE hat das getan.

Was ich versuchte habe, ist, etwas Hintergründe für die psychlogische Unsicherheit unserer Strümer und des Mittelfeldes zu erklären.
Nur wenn man auf die Ursachen versucht einzugehen, kann man besser werden. Deshalb habe ich gesagt, warum der Mut gefehlt hat.

Ob das man das als defensives Zweikampverhalten oder offensives Zweikampverhalten nennt, bleibt Auslegungssache. Im übrigen ist es auch klar, dass jeder Statistiken unterschiedlich auslegt. Das ist kein Problem.

Jeder der Fußball gespielt hat und Stürmer war, der weiß, dass es besser ist den Ball abzuspielen, als zum Xten Mal gegen den gleichen Abwehrspieler den Ball zu verlieren. Wer so im Spiel immer wieder handelt, kann nicht Fußball.

Fazit: In diesem Spiel hatten wir nicht die individuelle Klasse, im Spiel 1:1 uns auf engstem Raum durchzusetzen und so zumTor-Erfolg zu kommen.
Ein Mittel wäre gewesen, schnelle Ball- und Flügelwechsel zu praktizieren. Überhaupt, das Flügelspiel fand nicht statt. Ein Manko, dass seit einigen Spielen vorhanden ist.

Ich erinnere an das Spiel in St. Pauli. Das hatte alle die Elemente, die sich ein Fußballer des FCI wünscht. Ist in meinem Kommentar zu dem Spiel damals nachzulesen.

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32

Dienstag, 13. Februar 2018, 21:18

Richtig, das schnelle Spiel mit den öffenden Pässen fehlt total.
Eines der Probleme sind für mich klar Levels und Gaus die diese Pässe über aussen Spielen müssten, leider aber viel zu langsam sind und keine Diagonalpässe schlagen. Die Pässe in die Schnittstelle um das Spiel schnell zu machen fehlt leider unserem Spiel.

Als wir noch Florent und Suttner hatten ging es viel schneller nach vorne und diese 2 konnten auch diese Pässe spielen.

Da muss man dringend in der neuen Saison ansetzten bzw. meine Hoffnung sind Otavio und Ananou!
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33

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:10

Genau, es geht um schnelle Außenangriffe mit präzisen Flanken und das schnelle Paßspiel in die Schnittstellen u. a. auch aus dem Mittelfeld.
Für diese Realisierung brauchen wir schnelle junge hungrige Spieler. Die genannten Otatio und Anaou könnten die Lösung werden.

In der 2. BL sind die Spieler meist dort in großer Zahl , wo gerade der Ball ist, z. B. auf der rechten Platzhälfte. Flügelwechsel auf die linke Seite wäre die richtige Reaktion in eine gerade dünn besetzte Zone. Aber dazu bedarf es schneller und dribbelstarker Spieler. Die fehlen z. Zt. bei uns.

Bei der starken Abwehr die wir haben, wäre das ein optimaler Mannschaftsteil.

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Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:09

Ich gehe davon aus, dass sich Otavio gegen St Pauli wieder beweisen darf. Gegen Sandhausen hat er das gut gemacht, deshalb bin ich optimistisch.

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Mittwoch, 14. Februar 2018, 20:41

Um die Stürmerthematik besser in den Griff zu bekommen kommt es bereits auf die Grundlagenvermittlung in der Jugendarbeit an Wo werden die Schwerpunkte im Übungs-Spiel mit und ohne Taktik gesetzt? Dabei muß auch der Kreativität genügend freier Raum gegeben werden.

Meistens werden die Einheiten nach "Schema F" abgewickelt. Da entwickelt sich nichts an Risikobereitschaft und Spntanität bei den Jungs, die voller Spieltrieb sind. Das ist so wie stures Auswendig-Lernen ohne großen Sinn und Lerneffekt. Die Eigenentwicklung und Kreativität der Jungs bleibt auf der Strecke. Was übrig bleibt, ist reine Physik ohne Geist. Fußball wird zu reiner Arbeit ohne Spaß.

Schön ist Fußball nur mit Spaß!

Fußball findet zu 70 % im Kopf statt, um Mijatovic sinngemäß zu zitieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schwanzer19« (14. Februar 2018, 20:46)