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Schanzer79

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121

Dienstag, 12. September 2017, 11:11

Signatur von »Schanzer79« "Schanzer ein Leben lang!"

122

Dienstag, 12. September 2017, 12:48

... so einem sympatischen und kämpferischem Mann kann man nur das Beste wünschen...
Glaube zwar (noch) nicht an einen Sieg auf St. Pauli, wünsche mir dennoch, dass Stefan bleiben darf ! ! !

Bin jetzt schon (wieder - oder besser immer noch) Leitl-Fan.
Er ist nicht nur der richtige, sondern einer von uns!

Skippy

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123

Mittwoch, 13. September 2017, 01:52

Stimmt

Schwanzer19

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124

Mittwoch, 13. September 2017, 20:30

Jeder wünscht sich Leitl. Aber:-

Entscheidend werden die Ergebnisse sein.

125

Samstag, 16. September 2017, 14:59

ein 4:0 auf Pauli zeigt deutlich, was langfristig mit Leitl geht!
Leidenschaft, Spielwitz und Kampf! Mehr geht nicht... Dass mann immer mal unglücklich spielen kann, zeigt Aue. Aber spielen tun Sie sehr gut seit Leitl das Heft in der Hand hat. Bin mal auf's Heimspiel gespannt...

ManuFCI

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126

Samstag, 16. September 2017, 16:10

Duisburg reist mit einem 1:6 an und wir mit einem 4:0 Auswärtssieg, theoretisch müsste es so wie heute ausgehen...

Sam McCoy

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127

Sonntag, 17. September 2017, 11:12

Wenn die Welt so einfach wäre... Und genau an so einem Punkt kommt die Psychologie ins Spiel.

Entweder die Einen kriegen Selbstvertrauen, die Anderen Muffesausen (so wie wir uns das wünschen) -

ODER: Die Einen werden überheblich, die Anderen wütend (so wie das bei der von mir trainierten Jugendmannschaft leider oft der Fall ist, wenn die Jungs mal ein gutes Spiel siegreich beendet haben)...

Schau'n mer mal - aber Eines kann man konstatieren: Die taktische Ausrichtung unter Stefan Leitl passt deutlich besser zu den vorhandenen Spielern als dies unter MW der Fall war. Und auch die Personalentscheidungen (Levels, Bregerie, Nyland...) erweisen sich als richtig.

Schwanzer19

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128

Sonntag, 17. September 2017, 13:45

Wichtig: Auf dem Boden bleiben. Nur die Erfolge zählen. Eine Trainerlösung muß längere Zeit herhalten. Mir ist da manchmal zuviel Euphorie.

Harald Gärtner ist zur Verpflichtung von Träsch zu gratulieren. Träsch ist mit seiner Erfahrung, seinen Erfolgen ein Vorbild und stabilisierender Faktor für jeden in der Mannschaft. Allein seine Anwesenheit gibt allen Spielern auf dem Platz Selbstvertrauen. Er wurde zur rechten Zeit verpflichtet.



Eine weitere stabilierende Komponente kann auch die Verpflichtung eines ehemaligen Stürmers und Torjägers als Sportwart sein. Auch das ermutigt manchen, sich endlich dem kreativen und mutigen Angriffsspiel anzuvertrauen.

Vielleicht schließen sich auch andere meiner Meinung zum Spiel an: Schon nach 10 Minuten war klar: Hier ist eine ganz andere Elf auf dem Platz! Nicht wiederzuerkennen!

Kurz: Das war Mannschaft! Das hohe Pressing stimmte genauso wie das Tiefstehen nach Ballverlust. Durch das von der ersten bis zur letzten Minute durchgezogene Pressing wurden Ballverluste und Fehler beim Gegner erzwungen. Das frühe Pressing war also sehr erfolgreich. Die Folge war: Der FCI war über die ganze Spielzeit die bessere Mannschaft.

Die Rückkehr zum 4:3:3 war für jeden präsent und wurde toll praktiziert.

Auch die Mannschaftsaufstellung gefiel mir von der ersten Minute an. Auch die Auswechselungen waren sowas von richtig, wie schon lange nicht.
Jeder, der hereinkam, übernahm übergangslos die Aufgabe des Vorgängers, so dass kein Unterschied festzustellen war, auch kein Bruch im Spiel. Das zeugt von Fachkompetenz des Trainers.

Jeder in der Mannschaft spielte Fußball und es machte jedem auch Spaß, am Ball zu sein. Mir als Zuschauer machte es auch viel Spaß das Spiel zu sehen. Vieles war anders im Verleich zu den bisherigen Spielen. Was war anders, im Vergleich zu bisher?

Die Raumaufteilung stimmte und die Zuordnung auch. Der Ball lief im Bedarfsfall schnell und direkt zum Mitspieler. Also, das Kombinationsspiel paßte. Auch auf engstem Raum. Jeder war voller Ruhe und Selbstvertrauen und hatte keine Scheu vor Risiko und keine Angst vor Fehlern. Das ist genau die richtige Einstellung im Fußball. Jeder Einzelne spielte eine klasse Partie. Die Laufwege harmonierten. Die Passe kamen an.

Bei der Raumaufteilung gefielen mir die Flügelwechsel, weil keiner den "Kopf im Sand" hatte, sondern den Überblick über das ganze Feld und Position von Gegner und Mitspieler. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Diese Flügelwechsel müssen in jedem Spiel selbstverständlich sein.

Das war technisch feiner Fußball von einer Mannschaft, die nach meiner Einschätzung die ausgeglichendste ist, die der FCI bisher hatte. Lob an Harald Gärtner und auch an Linke. So wie die Tore erspielt wurden, konnte man mit der Zunge schnalzen!" St. Pauli hatte keine Chance, dieses Spiel zu gewinnen. Die Schanzer gewann ihre Zweikämpfe. Sie antizipierten sehr gut.

Ich nenne nicht gerne Namen. Man kann sie alle mit Bestnoten versehen. Aber Christiansen sei deshalb erwähnt, weil er zu Unrecht bisher nicht berücksichtigt wurde. Ich verstehe das nicht. Er hat ein überragendes Spiel geliefert. Hat eine tolle Spielübersicht und einen klugen Spielaufbau. Er ist für mich unverzichtbar.

Taktisch hat die Mannschaft 1a gespielt. Nach dem 4:0 Halbzeitstand hat sie klugerweise in Anbetracht der Englischen Woche nur soviel getan, wie es notwendig war, um den Gegner unter Kontrolle zu halten. So geht man frisch und konzentriert ruhig in das nächste Spiel am Dienstag.
Die Auswechselungen waren im Vergleich zum Walpurgis nicht rein der Taktik-Spielerei geschuldet, sondern zeugten von Fachkenntnis und waren 100%ig Spiel- und Situationsgerecht. Jeder Fan konnte sie nachvollziehen und akzeptieren.

Die 1000 FCI Fans hatten an diesem Spieltag viel Freude an ihrer Elf und besonders natürlich an den vier Toren. Unglaublich, was sich da an Kreativität und Kaltschneutigkeit abspielte. Das ist die höchste Niederlage zu Hause, die St. Pauli m. Wissens je erlitten hat.

Es war das erste Mal, und ich habe bisher alle Spiele gesehen, dass vom TW bis zur Spitze jeder am Ball Ruhe ausstrahlte. Überlegt, kreativ und schlitzohrig trickreich Gegner im Spiel 1 gegen 1 ausspielte oder abspielte. Genau diese Ruhe hat bisher gefehlt. Jetzt sieht man auch, welches Potential in allen Spielern steckt. Die Ruhe wird auch in Zukunft der Schlüssel zum Erfolg sein. Auch wurd der Ball nicht einfach nach vorne "gekloppt", sondern mit Kalkül und Übersicht zugespielt. Mit solchen Bällen kann man auch was anfangen. Träsch ist da wieder Vorbild. Kittel kommt auch immer besser zur Geltung. So wird Sogwirkung erzeugt.

Nyland war in seinen Aktionen ruhig, viel sicherer und tat, was richtig war. Die Viererkette strahlte viel Ruhe und Zweikampfstärke aus, ohne deshalb das Tempo zu verschleppen - ja, das Tempo wurde bei Bedarf angezogen. Die Lauffwege im Mittelfeld waren abgestimmt, die Bälle kamen an. Cohen zerstörte das Spiel des Gegners, baute das eigene Spiel mit Übersicht auf. Kittel war Spitze am Ball, bei Standards, im Spiel 1 gegen 1. Er belohnte sich mit zwei Toren.
Pledl ist im Mittelfeld ebenfalls eine Verstärkung mit seiner Spielübersicht und seinen Dribblings.
Lezcano hat mit seinem Spielwitz freien Lauf lassen können, der voll Mannschaftsnützlich war, wie sein Heber.

Dass Träsch ein Tor, sein 1. meine ich in der BL(?) geschossen hat, ist ein Sahnehäupchen. Für ihn, die Mannschaft und den Verein. Den Fans sowieso.

Nach diesem schönen und erfolgreichen Spiel ist es wichtig, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Die Spieler sind Profis und wissen, dass sie sich weiter auf jedes vor ihnen liegende Spiel fokusieren müssen und es auch werden. Alles andere ist uninteressant. Wer arbeit und sich nicht ablenken läßt, der wird automatisch Erfolg ernten.

Leitl hat eine individuell gute Mannschaft mit Können und Siegeswillen. Jetzt gilt es, die Spielfreude und Harmonie zu fördern und zu fordern und zu festigen. Mit Spielspaß geht vieles leichter.

Der Rest kommt von alleine.

ManuFCI

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129

Sonntag, 17. September 2017, 15:02

Wichtig: Auf dem Boden bleiben. Nur die Erfolge zählen. Eine Trainerlösung muß längere Zeit herhalten. Mir ist da manchmal zuviel Euphorie.

Harald Gärtner ist zur Verpflichtung von Träsch zu gratulieren. Träsch ist mit seiner Erfahrung, seinen Erfolgen ein Vorbild und stabilisierender Faktor für jeden in der Mannschaft. Allein seine Anwesenheit gibt allen Spielern auf dem Platz Selbstvertrauen. Er wurde zur rechten Zeit verpflichtet.



Eine weitere stabilierende Komponente kann auch die Verpflichtung eines ehemaligen Stürmers und Torjägers als Sportwart sein. Auch das ermutigt manchen, sich endlich dem kreativen und mutigen Angriffsspiel anzuvertrauen.

Vielleicht schließen sich auch andere meiner Meinung zum Spiel an: Schon nach 10 Minuten war klar: Hier ist eine ganz andere Elf auf dem Platz! Nicht wiederzuerkennen!

Kurz: Das war Mannschaft! Das hohe Pressing stimmte genauso wie das Tiefstehen nach Ballverlust. Durch das von der ersten bis zur letzten Minute durchgezogene Pressing wurden Ballverluste und Fehler beim Gegner erzwungen. Das frühe Pressing war also sehr erfolgreich. Die Folge war: Der FCI war über die ganze Spielzeit die bessere Mannschaft.

Die Rückkehr zum 4:3:3 war für jeden präsent und wurde toll praktiziert.

Auch die Mannschaftsaufstellung gefiel mir von der ersten Minute an. Auch die Auswechselungen waren sowas von richtig, wie schon lange nicht.
Jeder, der hereinkam, übernahm übergangslos die Aufgabe des Vorgängers, so dass kein Unterschied festzustellen war, auch kein Bruch im Spiel. Das zeugt von Fachkompetenz des Trainers.

Jeder in der Mannschaft spielte Fußball und es machte jedem auch Spaß, am Ball zu sein. Mir als Zuschauer machte es auch viel Spaß das Spiel zu sehen. Vieles war anders im Verleich zu den bisherigen Spielen. Was war anders, im Vergleich zu bisher?

Die Raumaufteilung stimmte und die Zuordnung auch. Der Ball lief im Bedarfsfall schnell und direkt zum Mitspieler. Also, das Kombinationsspiel paßte. Auch auf engstem Raum. Jeder war voller Ruhe und Selbstvertrauen und hatte keine Scheu vor Risiko und keine Angst vor Fehlern. Das ist genau die richtige Einstellung im Fußball. Jeder Einzelne spielte eine klasse Partie. Die Laufwege harmonierten. Die Passe kamen an.

Bei der Raumaufteilung gefielen mir die Flügelwechsel, weil keiner den "Kopf im Sand" hatte, sondern den Überblick über das ganze Feld und Position von Gegner und Mitspieler. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Diese Flügelwechsel müssen in jedem Spiel selbstverständlich sein.

Das war technisch feiner Fußball von einer Mannschaft, die nach meiner Einschätzung die ausgeglichendste ist, die der FCI bisher hatte. Lob an Harald Gärtner und auch an Linke. So wie die Tore erspielt wurden, konnte man mit der Zunge schnalzen!" St. Pauli hatte keine Chance, dieses Spiel zu gewinnen. Die Schanzer gewann ihre Zweikämpfe. Sie antizipierten sehr gut.

Ich nenne nicht gerne Namen. Man kann sie alle mit Bestnoten versehen. Aber Christiansen sei deshalb erwähnt, weil er zu Unrecht bisher nicht berücksichtigt wurde. Ich verstehe das nicht. Er hat ein überragendes Spiel geliefert. Hat eine tolle Spielübersicht und einen klugen Spielaufbau. Er ist für mich unverzichtbar.

Taktisch hat die Mannschaft 1a gespielt. Nach dem 4:0 Halbzeitstand hat sie klugerweise in Anbetracht der Englischen Woche nur soviel getan, wie es notwendig war, um den Gegner unter Kontrolle zu halten. So geht man frisch und konzentriert ruhig in das nächste Spiel am Dienstag.
Die Auswechselungen waren im Vergleich zum Walpurgis nicht rein der Taktik-Spielerei geschuldet, sondern zeugten von Fachkenntnis und waren 100%ig Spiel- und Situationsgerecht. Jeder Fan konnte sie nachvollziehen und akzeptieren.

Die 1000 FCI Fans hatten an diesem Spieltag viel Freude an ihrer Elf und besonders natürlich an den vier Toren. Unglaublich, was sich da an Kreativität und Kaltschneutigkeit abspielte. Das ist die höchste Niederlage zu Hause, die St. Pauli m. Wissens je erlitten hat.

Es war das erste Mal, und ich habe bisher alle Spiele gesehen, dass vom TW bis zur Spitze jeder am Ball Ruhe ausstrahlte. Überlegt, kreativ und schlitzohrig trickreich Gegner im Spiel 1 gegen 1 ausspielte oder abspielte. Genau diese Ruhe hat bisher gefehlt. Jetzt sieht man auch, welches Potential in allen Spielern steckt. Die Ruhe wird auch in Zukunft der Schlüssel zum Erfolg sein. Auch wurd der Ball nicht einfach nach vorne "gekloppt", sondern mit Kalkül und Übersicht zugespielt. Mit solchen Bällen kann man auch was anfangen. Träsch ist da wieder Vorbild. Kittel kommt auch immer besser zur Geltung. So wird Sogwirkung erzeugt.

Nyland war in seinen Aktionen ruhig, viel sicherer und tat, was richtig war. Die Viererkette strahlte viel Ruhe und Zweikampfstärke aus, ohne deshalb das Tempo zu verschleppen - ja, das Tempo wurde bei Bedarf angezogen. Die Lauffwege im Mittelfeld waren abgestimmt, die Bälle kamen an. Cohen zerstörte das Spiel des Gegners, baute das eigene Spiel mit Übersicht auf. Kittel war Spitze am Ball, bei Standards, im Spiel 1 gegen 1. Er belohnte sich mit zwei Toren.
Pledl ist im Mittelfeld ebenfalls eine Verstärkung mit seiner Spielübersicht und seinen Dribblings.
Lezcano hat mit seinem Spielwitz freien Lauf lassen können, der voll Mannschaftsnützlich war, wie sein Heber.

Dass Träsch ein Tor, sein 1. meine ich in der BL(?) geschossen hat, ist ein Sahnehäupchen. Für ihn, die Mannschaft und den Verein. Den Fans sowieso.

Nach diesem schönen und erfolgreichen Spiel ist es wichtig, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Die Spieler sind Profis und wissen, dass sie sich weiter auf jedes vor ihnen liegende Spiel fokusieren müssen und es auch werden. Alles andere ist uninteressant. Wer arbeit und sich nicht ablenken läßt, der wird automatisch Erfolg ernten.

Leitl hat eine individuell gute Mannschaft mit Können und Siegeswillen. Jetzt gilt es, die Spielfreude und Harmonie zu fördern und zu fordern und zu festigen. Mit Spielspaß geht vieles leichter.

Der Rest kommt von alleine.

Sehr schön geschrieben, kann man nur zustimmen.

Schwanzer19

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Sonntag, 17. September 2017, 17:41

Danke für feedback!

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Sonntag, 17. September 2017, 19:19

Ob wir dieses Niveau ständig abrufen können sehen wir am Dienstag! Nach dieser Leistung wissen jetzt auch unsere Nörgler warum unser Kader von vielen als den stärksten der Liga genannt wurde!

Jetzt heisst es konstant diese Leistung abrufen zu können, dann ist die Schanzer Fussball Welt wieder in Ordnung!

Und nicht überheblich werden ::-:
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Skippy

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Sonntag, 17. September 2017, 23:10

Genau, nicht ueberheblich werden ist wichtig. SL hat schon noch einiges zu tun, so ist unsere Passquote (68% gegen Pauli) immer noch Ligaunterdurchschnitt (zum Vergleich: Duisburg 83% beim 1:6 gegen den Club, Pauli 73% und Schlusslicht Kaiserslautern immerhin noch 70%). Auf Pauli haben wir dieses Manko mit ueberragender Laufleistung von 124 km (Pauli 114) wettgemacht. Kann mich nicht erinnern jemals von einer so hohen Laufleistung unseres Teams gelesen zu haben, was angesichts der Passquote wohl aber auch spielentscheidend war.
Das Spiel gegen Duisburg verspricht hohe Brisanz und sollte ein guter Wegmesser sein. Es trifft das schwaechste Heimteam gegen das beste Auswaertsteam, welches zudem ihr letztes Auswaertsspiel ebenso mit 4:0 gewonnen hat (in Bielefeld) wie wir am Samstag. Wie Duisburgs ueberragende Passquote gegen den Club zeigen auch 25 Torschuesse, dass das Ergebnis von 1:6 den Spielverlauf wohl aehnlich genau wiedergibt wie unsere Schussbilanz von 30 die letzte Heimspielniederlage.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Skippy« (17. September 2017, 23:19)


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