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  • »harlem17« ist männlich
  • »harlem17« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 24. August 2017, 21:50

Stellungnahme zu den Geschehnissen vor dem Spiel gegen Jahn Regensburg

Ausführliche Stellungnahme zu den Geschehnissen vor dem Spiel gegen Jahn Regensburg (20.08.2017):

http://supporters-ingolstadt.de/2017/08/…urg-20-08-2017/

Berni74

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2

Donnerstag, 24. August 2017, 22:02

Das ist krass, wenn das so stimmen sollte. Da fehlen einem die Worte....

Skippy

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3

Donnerstag, 24. August 2017, 23:11

Das sind ganz schoen massive Vorwuerfe! Schaltet die ueberregionale Presse ein, wenn ihr euch sicher seid, dass der Ablauf der Ereignisse korrekt wiedergegeben worden ist. Selbstverstaendlich ist auch der Donaukurier in der Pflicht diesen Vorwuerfen nachzugehen.

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4

Freitag, 25. August 2017, 08:10

Klingt nach Freiheitsberaubung. Ich hoffe ihr kommt damit durch.
Assoziales Verhalten...Sind wir im Krieg?
Und was der Donaukurier wieder fürn Müll verzapft...scheint schon Standart zu sein.

5

Freitag, 25. August 2017, 22:03

Massive Vorwürfe

Das sind ganz schoen massive Vorwuerfe! Schaltet die ueberregionale Presse ein, wenn ihr euch sicher seid, dass der Ablauf der Ereignisse korrekt wiedergegeben worden ist. Selbstverstaendlich ist auch der Donaukurier in der Pflicht diesen Vorwuerfen nachzugehen.


Das soll einer verstehen, wenn sich dies in solcher Form zugetragen hat ...das wär ja der Hammer. Bin gespannt wie diese juristisch gesehen wird ...

Paolo

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6

Freitag, 25. August 2017, 22:17

Hinterfragt euch bitte mal konkret ob ihr nicht doch ein wenig Schuld tragt..... ganz offen und selbstkritisch..... 98% aller Fußballfans haben keine Probleme an einem Spieltag

Skippy

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7

Samstag, 26. August 2017, 03:33

Hinterfragt euch bitte mal konkret ob ihr nicht doch ein wenig Schuld tragt..... ganz offen und selbstkritisch..... 98% aller Fußballfans haben keine Probleme an einem Spieltag


Willkommen im Forum, Paolo!

Hier geht es nicht um "ein wenig Schuld tragen", hier geht es um die Behauptung, die Polizei bzw polizeinahe Einheiten wuerden in Ingolstadt Provokateure einsetzen mit dem Ziel Straftaten anzuzetteln. Eine gewissenhafte Untersuchung des Sachverhaltes liegt nicht nur im Interesse der Buerger, sie liegt auch im Interesse der beschuldigten staatlichen Organe.

Ballermann6

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8

Samstag, 26. August 2017, 10:13

Erst Alkoholverbot dann Weggesperrt - Was ist die nächtste Eskalationsstufe?

Hallo Fans

Bisher wurden schon viele Spiele als HOCHRISIKOSPIELE eingestuft und damit wurde ein Alkoholverbot ausgesprochen und nun sperrt man gleich ganze FANGRUPPE vorsorglich mal weg.

WAS PLANEN DEN DIESE HILFS-SHERIFFS den dann als nächstes ? Selbst im Block Q waren gegen den Jahn jede Menge Bereitschaftspolizisten auf FAN-JAGD.

Da muss sich doch bald jeder Fußballfan mit einer eigenen Bodycam ausrüsten.

Das macht dann keinen Spass mehr !

Sam McCoy

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9

Samstag, 26. August 2017, 11:12

Nun ja - auch wenn ich nicht dabei war und auch davon ausgehe, dass sich die Wahrheit am Ende nicht schwarz-weiss, sondern eher in Grauschattierungen darstellt, ist es für mich denkbar, dass die Polizei aus taktischen Gründen gezielt Provokateure einsetzt, um Handlungen bei Gruppierungen zu initiieren, die sie als Konfliktpotential betrachtet. Und somit diese vom Ort des Geschehens fernzuhalten. Deshalb muss diesen Vorwürfen akribisch nachgegangen werden. Ich hoffe, unsere ach so kritische Presse nimmt ihren journalistischen Aufklärungsauftrag auch an dieser Stelle mal ernst und recherchiert entsprechend ernsthaft. Egal mit welchem Ergebnis...

10

Samstag, 26. August 2017, 11:21

Hinterfragt euch bitte mal konkret ob ihr nicht doch ein wenig Schuld tragt..... ganz offen und selbstkritisch..... 98% aller Fußballfans haben keine Probleme an einem Spieltag


Diese Frage kann auch anders gestellt werden. Vielleicht haben 98% der Polizisten kein Problem? Die Beiden waren vermutlich nur gefrustet weil sie beim G20 in Hamburg Zuhause bleiben mußten? Also war es persönliche Frustbewältigung?

11

Samstag, 26. August 2017, 11:42

Übrigens ist im heutigen DK ein großer Artikel zum Thema erschienen. Auf dem Foto sieht man die Marschkolonne der Regensburger auf der Münchner Straße. Ein Aufeinandertreffen mit den Ingolstädtern in Kothau ist damit schon mal ausgeschlossen.

mpetza

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12

Samstag, 26. August 2017, 12:30

Ich glaube nicht, dass die Polizei gezielt provoziert, was hätten Sie davon? Nur jede Menge Arbeit. Ich denke da ist im "Eifer des Gefechtes" einiges vermischt worden. Solche Situationen sind extrem unübersichtlich und eine nachträgliche Klarstellung sehr schwierig.
Meine Meinung.

Skippy

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13

Sonntag, 27. August 2017, 03:06

Nun ja - auch wenn ich nicht dabei war und auch davon ausgehe, dass sich die Wahrheit am Ende nicht schwarz-weiss, sondern eher in Grauschattierungen darstellt, ist es für mich denkbar, dass die Polizei aus taktischen Gründen gezielt Provokateure einsetzt, um Handlungen bei Gruppierungen zu initiieren, die sie als Konfliktpotential betrachtet. Und somit diese vom Ort des Geschehens fernzuhalten. ...


Macht Sinn! So aehnlich, wie wenn man einem verdaechtigen Kunden im Einzelhandel etwas in seine Tasche schmuggeln koennte und ihn dann des Ladendiebstahls bezichtigte. Folglich kann man dem vermeindlichen Dieb ein Hausverbot aussprechen. Praevention ist alles! Wirklich bedenklich wird es spaetestens dann, wenn Anwendung einer praeventiven Massnahme zu einer Vorstrafe der "Zielperson" fuehren kann.

Spider

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14

Dienstag, 29. August 2017, 02:18

Ist für mich nur der Anfang.
Wer dem DFB den Krieg erklärt,braucht sich nicht wundern.Ich glaube nicht mehr an Zufälle in Dtld.
Könnte mit wetten,das es hier und da,noch nette Hausbesuche gibt.Deutschlandweit.

Schwanzer19

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15

Dienstag, 29. August 2017, 16:23

Was ich da so alles lese ...

Was ist eigentlich das Ziel? Für mich definiere ich es so:

Ich will friedlich und in Ruhe das Fußballspiel meiner Mannschaft mit Familie und/oder Freunden ansehen. Hoffe, sie spielt gut und gewinnt. Wenn nicht, auch Recht. Dann fahre ich ebenso friedlich wieder nach Hause.

Mehr ist es doch nicht.

Ich war kein Engel. Meine Freunde auch nicht. Wir sind auf Bäumen und Baustellen riskant herumgeklettert. Mit Rädern durch Bombentrichter gerast und sogar manchmal Kriegsmunition gefunden. Mit der Polizei hatten wir trotzdem nie etwas zu tun. Wir hatten davor Respekt, aber keine Angst.

Bei all diesen Aktionen haben wir aufeinander aufgepasst und ggf. geholfen. Fußball haben wir mangels Schuhe auch barfuß gespielt. Auch mit Dosen und Steinen auf der Straße. Selten mit einem richtigen Lederball. Ja, da lacht ihr? Es war damals so.

Wir haben uns mit uns selber beschäftigt und sportlich herausgefordert. Raufereien hats auch gegeben. Aber dann war alles wieder friedlich. Trotzdem sind nicht wenige etwas geworden.

Unsere Eltern hatten bei all diesen Beispielen nicht immer ihre Freude, wenn sie es überhaupt erfahren haben, aber richtigen kriminellen Ärger haben wir ihnen nie gemacht. Aus Respekt und Rücksicht ihnen gegenüber und um sich selbst nicht unnötig in Verruf zu bringen.

Tja, das ginge auch heute noch, wenn ...

Jungs, schaut doch mal das Vokabular bei diesem Thema mal ohne Hass und Ärger durch. Da ist viele leere Worthülsen. Tja, vielleicht geht es manchem zu gut.

Dann fragt euch: Was ist das Ziel? Ist es realistisch?

Perikles04

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16

Freitag, 1. September 2017, 10:58

@Schwanzer19: Du hast eins vergessen ... barfuß zur Schule - im Winter - durch den kniehohen Schnee, dann wäre das Szenario noch authentischer.
Es stimmt, Respekt fehlt heutzutage in vielen Bereichen des alltäglichen Zusammenlebens. Es klingt hier manchmal so, als würden Verschwörungstheorien entwickelt - ich war nicht dabei, kann es also nicht beurteilen, was vor Ort geschehen ist. Aber Engel sind wir alle nicht ;)

Auf der Suche nach einer gemeinsamen bzw. eigenen Identität in seltsamen Zeit wie heutzutage, so kommt es mir vor, als bräuchten die Menschen etwas Gemeinsames - hier die Anhängerschaft zu einem Verein - der alles untergeordnet wird. Dabei ist man dann auch bereit, vllt. Grenzen (moralisch) gemeinsam zu übertreten, was das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Peer-Group natürlich intensiviert ("Gemeinsam sind wir stark!")... aber ich mag jetzt hier keine psychlogisch-philosophische Abhandlung beginnen!

Auch ich mag zum Fußball, um mitzufiebern, zu nörglen, mich zu freuen, zu brennen für meinen Verein, zu unterstützen - aber hinterher geht das Leben wieder normal weiter. Und ich habe nicht das Bedrüfnis, mich mit den Schlachtenbummlern anderer Vereine physisch auseinanderzusetzen - Sticheleien gehören dazu. ;)
Aber die 1859er beweisen ja jedes Jahr aufs Neue, dass sie auch vor Familien mit Kindern nicht Halt machen .... ;:;:-